Ungarisch: Szentkut, kroatisch: Šenkut

Heiligenbrunn ist eine Gemeinde mit 769 Einwohnern (Statistik Austria 1. Jänner 2017) im Burgenland im Bezirk Güssing in Österreich. Der ungarische Ortsname der Gemeinde ist Szentkút, der kroatische Šenkut.

Geografie: Die Gemeinde liegt im Südburgenland. Orte (und Katastralgemeinden) der Gemeinde sind Deutsch Bieling (86), Hagensdorf im Burgenland (206), Heiligenbrunn (249), Luising (66), Reinersdorf (162). Einwohnerzahlen 1. Jänner 2017 in Klammern.

Geschichte: Die erste urkundliche Erwähnung einer Ortschaft am "Heiligen Brunnen" stammt aus dem Jahre 1198. Im 12. Jahrhundert schenkte ein Pfarrer aus Güssing dem Kloster Szentgotthárd einen Weingarten in Heiligenbrunn. Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Szentkút verwendet werden. Nach Ende des Ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland. Die Katastralgemeinde Luising wurde erst am 10. Jänner 1923 durch eine Alliierte Grenzkommission der Republik Österreich zugeordnet und durch österreichische Truppen besetzt.

Feuerwehrgründungsfest in Heiligenbrunn (Originaltext: Güssinger Zeitung vom 26. September 1926): Endlich hatte auch mit uns der Wette­rgott ein Einsehen und von einer äusserst günstigen Witterung ausgezeichnet konnten wir am 12. September zur Abhaltung unse­res seit sehr langer Zeit vorbereiteten Gründungsfestes schreiten. Das Fest hätte schon am 22. August gefeiert werden sollen, doch trat im letzten Moment Hochwasser ein, weshalb durch dieses Elementarereignis die Abhaltung unmöglich wurde. Bereits am Vortage wurde von Seite der Bevölkerung, wie von Seite der Feuer­wehr in uneigennützigster Weise sämtliche verfügbaren Kräfte zur Schmückung des Ortes wie des eigentlichen Festplatzes selbst, zur Verfügung gestellt. Am Festtagsmorgen rüttelten Böller­schüsse, sowie der Tagwacheruf die Be­wohner unseres lieblichen Dörfchens aus ihrem Schlafe auf, später zog die Stremer Feuerwehrkapelle mit klingendem Spiele durch den Ort. Am Festplatze wurden die anrückenden Vereine sowie die angekommenen Fest­gäste von einer Abordnung der jungen Wehr bestehend aus dem Kommandanten Pfliegler Stefan, Obmann Loder Markus und Ehren­präses Karl Selka mit herzlichen Begrüssungs- worten empfangen. Erschienen waren die Feuerwehrvereine von Deutsch-Bieling, Ha­gensdorf, Reinersdorf, Ginersdorf (Anmerkung: wahrscheinlich ist Ginisdorf [Nemesmedves] gemeint, eine Gemeinde im Komitat Vas im Kreis Szentgotthárd in Ungarn), Strem, Sumettendorf, Moschendorf mit Fahne und eine Abordnung der Feuerwehr Güssing unter dem Kommando des Kommandantenstellver­treter Hermann Tancsics. Als besonders gerne gesehene Festgäste aus Güssing konnten begrüsst werden: Herr Dr. Reverencsics als Vertreter der Bezirkshauptmannschaft Güssing, Herr Bezirksinspektor Schwarz, samt Frau Gemahlin und Töchterl, Herr Bezirksobmann Dr. Csaplovics und Herr Oberkommissär Cseschka der Steueraufsichtsabteilung in Güssing. An dieser Stelle muss besonders das äusserst zuvorkommende Verhalten unserer Gutspachtung Schreiber und Grünfeld be­tont werden, welche vollkommen kostenlos zwei eigene Fuhrwerke dem jungen Vereine zur Abholung der Gäste aus Güssing bereitwilligst zur Verfügung stellten und wird für diese Zuvorkommenheit der genannten Guts­pachtung der wärmste Dank ausgesprochen. Die beiden äusserst beliebten Bezirks-Verbandsfunktionäre Herr Inspektor Schwarz, sowie Herr Bezirksobmann Dr. Csaplovics wurden durch Überreichung zweier Blumensträusse, von Schulkindern, welche Herr Lehrer Wiedermann führte, besonders aus­gezeichnet. Auch Herr Dr. Reverencsics wurde durch Überreichung einer Blumenspende be­sonders geehrt. Um zirka 1/4 11 Uhr nahm dann Herr Bezirksinspektor Schwarz die Standesmel­dung der ausgerückten Vereine entgegen, worauf dann zur St. Ulrichskapelle marschiert wurde, wo Herr Bezirksinspektor Schwarz die feierliche Angelobung der jungen Wehr vornahm. Hierauf hielt hochw. Herr Pfarrer Mischinger die Festpredigt mit nachfolgender Festmesse. Während der Messe spielte die Musikkapelle die Weisen von Haydns Messe. Nach der Messe begrüsste Veiwaltungssekretär Karl Selka im Namen der jungen Wehr und der Gemeinde die erschienenen Festgäste und Vereine auf das herzlichste. Darauf sprachen Herr Dr. Reverencsics in Vertretung der Bezirkshauptmannschaft, Be­zirksobmann Dr. Csaplovics und Bezirks­inspektor Schwarz. Unter klingendem Spiele fand die Defilierung vor den anwesenden Festgästen statt, worauf es zur Festtafel, die im Gasthause Traupmann stattfand, ging. Für das rührige Verhalten des Wirtes ge­bührt Herrn Traupmann, Gastwirt in Heili­genbrunn, vollste Anerkennung. Während der Tafel wurden diverse Reden geschwun­gen. Besonders hervorzuheben war die Rede des Kommandantstellveftreter Tancsics von Güssing, der der jungen Wehr sein jahre­langes Wirken bei der freiw. Feuerwehr in Güssing zum Beispiel gab. Leider konnte unser allseits beliebter Bezirksobmann Herr Dr. Csaplovics Familienverhältnisse wegen, bei der Festtafel nicht mehr verbleiben. Sehr ungerne sahen wir den Herrn Bezirksobmann aus unserem Kreise scheiden. Der Nachmittag brachte verschiedene Belustigungen und bis zum grauenden Mor­gen vereinigte sich Jung und Alt im freu­digen Treiben. Allen Freunden und Gönnern unserer jungen Wehr sei an dieser Stelle herzlichst gedankt. Die junge Wehr aber, die sich durch strammes Verhalten auszeichnete, möge blü­hen und gedeihen "Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr." (Originaltext: Güssinger Zeitung vom 26. September 1926).

In der Gegend von Heiligenbrunn befindet man sich im südburgenländischen Hügelland, einer sanften, lieblichen Landschaft am Abhang zur kleinen pannonischen Tiefebene in der Nähe der Mündung der Strem in die Pinka. Das Südburgenland zeichnet sich immer noch durch landschaftliche Schönheit und Reichhaltigkeit aus und begrüßt den Besucher mit vielen ökologisch noch weitgehend intakten Flächen und floristischen Besonderheiten. Das die Landschaft hier in jeder Hinsicht als durchaus bevorzugt bezeichnet werden darf, können Sie auch in den Produkten der lokalen Landwirte schmecken - versuchen Sie die lokalen Spezialitäten, allen voran das hiesige Kürbiskernöl, aber auch die Fruchtsäfte etc. – sie werden begeistert sein!

Wappen: Blasonierung: Gespalten von Gold und Grün mit einem anstoßenden Tatzenkreuz in gewechselten Farben; oben links in Grün eine goldene Sonnenblume, unten rechts eine grüne Traube mit zehn Beeren.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Ehemaliges Zollwachwohngebäude (ObjektID: 27472), Heiligenbrunn 67
Heiligenbrunner Kellerviertel, berühmt ist das Heiligenbrunner Kellerviertel, in dem sich 120 Weinkeller aus dem 17. und 18. Jahrhundert befinden. Etwa 50 davon sind heute noch mit Stroh gedeckt. Es ist Landschaftsschutzgebiet.
Kath. Pfarrkirche hl. Clemens (ObjektID: 27470), Heiligenbrunn 206
Kriegerdenkmal, befindet sich an der L401 (Großmürbischer Straße).
Kriegerdenkmal 1914-1918, befindet sich an der der  Kreuzung L401 (Großmürbischer Straße) und L248 (Heiligenbrunner Straße).
Öko-Energie-Garten, befindet sich im Zentrum von Heiligenbrunn.
Pußtaziehbrunnen, nähe L249 (Luisinger Straße) und L248 (Heiligenbrunner Straße).
Der offizielle Schaukeller nächst der L401 im Heiligenbrunner Kellerviertel
Ulrichsquelle: bekannt ist auch die Ulrichsquelle, die schon 1198 urkundlich in einer Schenkungsurkunde der Zisterzienser erwähnt wird. Das Wasser soll verschiedene Heilwirkungen aufweisen, so nutzte der bekannte Augenarzt Ladislaus Batthyány-Strattmann das Wasser zur Linderung von Augenleiden.
Volksschule, Heiligenbrunn 3
Wallfahrtskapelle hl. Ulrich (ObjektID: 27471), Wallfahrtskapelle urkundlich 1198 erwähnt. Anstelle einer älteren Brunnenkapelle im Jahr 1926 erbaut.
Wegkreuz bei der L249 (Luisinger Straße)

Persönlichkeiten:
Johann Deutsch (1932–1990), Politiker und Landwirt

Heiligenbrunner Kellerviertel: Das Kellerviertel besteht in erster Linie aus dem etwa 2 Kilometer langen Güterweg Kellerviertel und dem Güterweg Zeinerberg. Eine lockere Reihung von Weinkellern und Speichern aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Seit 1963 umfassende Erhaltungsaktionen sowie seit 1969 unter Landschaftsschutz. Niedrige Holzblockbauten mit lehmverschmierten, weißgekalkten Wänden. Abgewalmte Satteldächer mit Stroh(Schab-)deckung. Altertümlich verzapfte und verriegelte Eichentüren, vielfach mit Schnitzerei und Bezeichnung (1748, 1783, etc.) und mit strohgeflochtenen Schutztüren. Keller zweiräumig, im Vorderhaus Balkendecken, Sitzstube mit Weinfässern, im Hinterhaus mit offenem Dachstuhl. Wein-(Baum- oder Hengsten-)pressen, vielfach bezeichnet (1731, 1740, etc.).

Schachblume: Eine der europaweit einzigartigen botanischen Spezialitäten ist das Vorkommen der Schachblume (Fritillaria meleagris), die zeitig im Frühjahr und nur hier in den sumpfigen Auwäldern und Wiesen zwischen Heiligenbrunn, Hagensdorf und Luising blüht. Überhaupt sind diese Auwälder entlang des Strembaches ein interessantes Refugium für verschiedene, seltene Tier- und Pflanzenarten.

Wein: Das prägnanteste landschaftliche Element in Heiligenbrunn ist aber der Wein. Die Weinstöcke am Stifterberg im Zusammenspiel mit den Weinkellern machen erst aus einer Landschaft eine "Weinlandschaft" - und eine solche ist doch immer etwas besonderes!

Stroh decken: Ein Gutteil der Heiligenbrunner Keller ist noch in der traditionellen Strohdecktechnik gedeckt. Nur bei einigen im 20. Jahrhundert errichteten Objekten wurde aus wirtschaftlichen Gründen – das Strohdecken ist arbeits- und zeitaufwendig, teuer und außerdem stand nicht immer genügend Stroh der geeigneten Art und Qualität zur Verfügung – hauptsächlich mit Ziegeln oder Betonsteinen gedeckt. Das hat auch mit der leichteren und billigeren Verfügbarkeit der Ziegel im letzten Jahrhundert zu tun, die zudem auch haltbarer sind.

Das Strohdach hat aber den Vorzug in unvergleichlicher Weise hitze- und kälteabwehrend zu sein und für ein angenehmes Raumklima zu sorgen. Es ist ein Rofendach, bei dem die abgeästeten Stangen am Firstbaum befestigt hängen. Der Firstbaum wiederum wird von zwei einander kreuzenden Schräghölzern, den Scherenständern oder "Sperrhax’n" getragen. Als Dachlatten dienen Rundhölzer, die mit Holznägeln befestigt sind. An sie werden die Strohschaben (Schauben) gebunden. Die Deckungsart ist das Schabeldach mit weicher, welliger Oberfläche (Ähren nach außen). An den Kanten der Walme entstehen durch die Überdeckung der Schauben die "Katzenstiege", sie geben dem Dach eine charakteristische Zierform.

Nichtsdestotrotz ergibt sich gerade aus der Strohdeckung der Kellerstöckel das einzigartige Flair und sie vermitteln ein einmaliges Bild einer altartigen Dachlandschaft. Die Lebensdauer der Strohdächer schwankt stark in Abhängigkeit von der Strohqualität und der laufenden Instandhaltung und Pflege. Sie beträgt im Allgemeinen zwischen 10 und 30 Jahren.

Die Kosten eines Strohdaches liegen zur Zeit etwa beim Dreifachen eines vergleichbaren Ziegeldaches. Die Deckungsform des Schabeldaches ist in Europa heute bereits eine Rarität. Das Stroh dazu muss mit der Sichel geerntet und händisch ausgedroschen werden, da Maschinen die Getreidehalme brechen würden. Danach wird es ausgerecht und mit Stroh zu Schauben gebunden. Als Strohgetreide wird fast ausschließlich Roggen verwendet, der aus Niederösterreich oder aus Slowenien stammt. Heute ist nur noch eine Dachdeckerpartie in Heiligenbrunn unterwegs. Es ist zu hoffen, dass das Wissen um das Decken von Strohdächern nicht bald schon verloren geht.

Chronik:
1198 - erste urkundliche Erwähnung "Sacrum Fons" (= Heiliger Brunnen); später "Scentkut" (1342), "Heylebrunn" (1744) - Teile der heutigen Gemeinde gehen bis auf die Schenkung Wolfers (1157) an die Benediktiner zurück; teilweise entstanden sie auch aus Gutshöfen der 1183 gegründeten Zisterzienserabtei in St. Gotthard.
1221 - erste urkundliche Erwähnung von Hagensdorf "Koracsony", später "Karachon", "Hadestorff" (1618)
1225 - Güssing hat als Urpfarre Patronatsrechte über die Kirche in Heiligenbrunn
13. Jhdt./2. Hälfte - Schleifung der Wehranlagen von Hagensdorf/Luising als Folge der "Güssinger Fehde" (1289)
1452 - erste urkundliche Erwähnung von Reinersdorf "Salman", später "Zsalman", "Zaalmar", "Sarmar"
14. u. 15. Jhdt. - Heiligenbrunn im Besitz der Ellerbacher, Hedervary und Pauliner
1375 - Deutsch Bieling wird erstmals nachweislich genannt - "Bykus"
1428 - erste urkundliche Erwähnung der Kirche von Hagensdorf
1455 - "Lovazad" - erste urkundliche Erwähnung von Luising; später "Linsing" (1773), "Luißing" (1786)
1674 - erster offizieller Bericht über "Klemenskirche" in Heiligenbrunn
1697 - erste Erwähnung der Schule Heiligenbrunn
1698 - zur Pfarre Heiligenbrunn gehören: Hagensdorf, Luising, Strem, SumetendorfDeutsch Bieling, Deutsch and Kroatisch Reinersdorf
18. Jhdt. - Heiligenbrunn fällt an die Batthyany
18. Jhdt. - Schwaben siedeln sich, gefördert vom ungarischen Reichstag, unter anderem in Luising und Hagensdorf an
18. Jhdt. - die Wirtschaftsgebäude und Keller in der Kellergasse sind bereits in Betrieb, weitere entstehen
1757 - erster schriftlicher Nachweis über Wallfahrten zur "Ulrichskapelle"
1764 - Neuer Kirchenbau aus solidem Material unter Adam Batthyany
1788 - Hagensdorf und Luising verlassen die Pfarre
1789 - Bau der Pfarrkirche Hagensdorf (teilw. aus dem Material der alten Kirche vom Friedhof)
1831 - älteste Aufzeichnung über das bestehen einer Schule in Deutsch Bieling
1843 - Großbrand in Hagensdorf - 70 Bauernhöfe und Söllnerhäuser wurden eingeäschert; durch Wiederaufbau entstand heutiges Straßenbild.
1850 - Freiwillige Feuerwehr Hagensdorf kauft eine Handdruckspritze
1876 - Schulbau in Heiligenbrunn
1919 - Friedensvertrag von Saint Germain (Burgenland kommt zu Österreich)
1920 - ungarische Freischärler terrorisieren die Gemeinden
1921 - Venediger Protokoll beschließt die Räumung des Burgenlandes von den ung. Freischärlern; Gräfin Erdödy (mit ihrem Mann auf Seiten der Freischärler) wird verwundet.
1921 - Luising noch bei Ungarn; Bauern müssen über Zollstation auf Hagensdorfer Felder und Weingärten.
1923 - Luising zu Österreich
1924 - Gründung der Freiwilligen Feuerwehr Deutsch Bieling
1925 - Gründung der Freiwilligen Feuerwehren Heiligenbrunn, Luising und Reinersdorf
1926 - Ulrichskapelle wird neu gebaut (heutige Fassung 1979)
1930 - Heiligenbrunn ist eine Fremdenverkehrsgemeinde - 10 Kurgäste (1991 - 4067 Nächtigungen), Hagensdorf 12 Kurgäste.
1932/36 - Strembachregulierung
1938 - erstmals elektrisches Licht in Luising
1940 - Fertigstellung der Schule in Luising
1941 - Reinersdorf wird an das Stromnetz der STEWEAG angeschlossen
1950 - Neue Schule in Hagensdorf
1953 - Bundeskanzler Raab und Altbundeskanzler Figl besuchen mit LH Karall Deutsch Bieling
1956 - ungarischer Volksaufstand; der eiserne Vorhang wird von Ungarn entfernt
1957 - Wiedererrichtung des eisernen Vorhanges nach Niederschlagung des Volksaufstandes
1959 - Eröffnung des neuen Schulgebäudes in Heiligenbrunn
1960 - Schulumbau in Deutsch Bieling (wird 1967 geschlossen)
1966/68 - Schulen werden geschlossen in Luising, Reinersdorf
1968 - Gründung des SV-Heiligenbrunn
1971 - durch Gemeindestrukturverbesserungsgesetz werden Deutsch Bieling, Hagensdorf, Reinersdorf und Luising Ortsteile der Gemeinde Heiligenbrunn
1973 - Gründung des Ortsweinbauvereines Heiligenbrunn
1974 - Gründung des Fremdenverkehrs- u. Verschönerungsvereines Hagensdorf
1980 - Gründung des Vereines "Singkreis Reinersdorf"
1989 - Gründung des Vereines "Freunde des Uhudler"
1992 - Gründung des örtlichen Tourismusverbandes
1997 - FFW-Heiligenbrunn erzielt Goldmedaille bei WM in Dänemark
1998 - Wappenverleihung.

Wanderwege: Durch Heiligenbrunn führen u.a. die Uhudler-Runde, die Wald-Runde und die Zeinerberg-Runde.
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