Innenraum: Zentrales Element der Kirche ist der
barocke Hochaltar mit der Darstellung des Heiligen Andreas.
Er wird flankiert von Statuen des Heiligen Leopold und des
Heiligen Florian. Die Darstellung des Heiligen Georgs stammt
aus dem Jahre 1827 und wurde vom nazarenischen Maler Johann
Stätter nach einer Skizze von Ludwig Ferdinand Schnorr von
Carolsfeld gemalt. Rechts des Hochaltars befindet sich ein
spätbarocker Marienalter, der um 1760 geschaffen wurde. Die
im Zentrum befindliche spätgotische Madonna stammt hingegen
aus dem frühen 16. Jahrhundert. An der Südwand der Kirche
findet sich ein großes, barockes Kruzifix, das von einem
nicht mehr erhaltenen Kreuzaltar stammt. Dieser wurde 1732
an der nördlichen Außenwand angebracht, im 19. Jahrhundert
jedoch entfernt. Weitere erwähnenswerte Elemente der Kirche
sind ein gotischer Taufstein aus rotem Marmor (um 1500), ein
Opferstock mit Rosettendekor, sowie ein muschelförmiges
Weihwasserbecken (beides aus dem 17. Jahrhundert). Die Orgel
von Franz Ullmann stammt aus dem Jahre 1849.
Die Namen auf der Gedenktafel "Pfarrer im Kahlenbergerdorf" lauten:
Anton Jungherr, Gaudenz Krause, Willibald Fischer,
Gilbert Grill, Alfred Koblbauer, Viktor Robert Knirsch,
Dr. Andreas Laun, Dr. Heribert Holzer und Dr. Ernst Kallinger.
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