Die Antoniuskapelle im Minoritenkloster in der Alser Straße 17 wurde 1928 nach Plänen
des Architekten Hans Prutscher errichtet. 1956 erfolgte eine
komplette Umgestaltung des Innenraumes. Vor der Kapelle
erinnert eine Gedenkstätte an den polnischen Priester
Maximilian Kolbe. 1973 gestaltete der Maler Ernst Degasperi
ein Sgraffito. In Wand und Boden wurden fünf Schwellennägel
eingesetzt. Die Nägel stammen von den Eisenbahnschienen, die
nach Auschwitz führten. Die fünf Nägel symbolisieren die
fünf Wundmale Jesus. In den Boden wurde Asche aus dem
Krematorium Auschwitz versenkt..
Quelle: Text: www.wien.gv.at (Text geändert), Bilder: www.nikles.net.
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