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Die Bundeshauptstadt

Person - Dominik Klang

Dominik Klang, Beamter bei der ersten österr. Sparkasse, alt 23 J., Leopoldstadt Nr. 216, † 17.01.1859.

Die Grabfigur ist in Form eines trauernden Engels gehalten. Der Engel umarmt mit seinem linken Arm eine Urne, mit der rechten Hand hält er einen Kranz. Am Gesims ist ein stark verwitterter Cherubkopf angebracht. Das Grab stammt aus dem Jahr 1837. Bestattet mit Anna Klang, geb. Schimpel (Mutter) † 02.01.1837 im 41. LJ., Bürgers- und Hausinhabers-Gattin in der Leopoldstadt Nr. 216.

Wiener Zeitung vom 22.1.1859, Seite 7: 17. Jänner. Herr Klang Dominik, Beamter bei der ersten österr. Sparkasse, alt 23 J., Leopoldstadt Nr. 216, an der Lungentuberkulose.

Wiener Zeitung vom 7.1.1837, Seite 4: Dem Hrn. Dominik Klang, Hausinhaber, Criminal-Gerichtsbeysitzer und k. k. Armenvater, f. Gattinn Anna, alt 41 Jahr, in der Leopoldstadt Nr. 216, an den Folgen eines eingeklemmten Darmbruches.

Dominik Klang (offensichtlich der Vater):

Dominik Klang, Gemeindevorsteher der Leopoldstadt, Ortsrichter in der Leopoldstadt (1847-1859), Vorsteher der ersten österreichischen Sparkasse, Repräsentant der allgemeinen Versorgungsanstalt, Armen-Bezirksdirektor und Kirchenvater der Pfarre zu St. Leopold, Bürger und Hausinhaber von Nr. 216 und 276, Inhaber der mittleren goldenen Zivil-Verdienst-Medaille am Bande (Verleihung 26.03.1849), * 1806, † 17.02.1859.

Ehrungen:
Medaille: Verleihung der goldenen Zivil-Verdienst-Medaille am Bande am 26.03.1849.
Klanggasse: 1877 erstmals in Lehmann genannt, 1954 bestätigt, nach dem Gemeindevorstand Dominik Klang. Bei der Gasse handelt es sich um die Fortsetzung der Heinestraße (Allee mit Nebenfahrbahnen) um einen Häuserblock nach Nordwesten, von der Taborstraße zur Castellezgasse.

Wiener Zeitung vom 13.5.1849, Seite 1: Amtlicher Theil. Se. Majestät haben mit a. h. Cabinetsschreiben vom 26. März l. J. dem Gemeindevorstande und Armenbezirks-Director in der Vorstadt Leopoldstadt, Dominik Klang, in Anbetracht der, von den Gemeinde Repräsentanten geschilderten Verdienste die mittlere goldene Civil-Ehren-Medaille am Bande a. g. zu verleihen geruhet.

Wiener Zeitung vom 22.2.1859, Seite 11: Herr Klang Dominik, Inhaber der mittleren goldenen Civil-Verdienst-Medaille, Vorsteher der ersten österr. Sparkasse, Repräsentant der allgemeinen Versorgungsanstalt, Armen-Bezirksdirektor und Kirchenvater der Pfarre zu St. Leopold, Bürger und Hausinhaber von Nr. 216 und 276, 53 J., Leopoldstadt 216, Leberentartung.

Die Grabstelle befand sich ursprünglich am St. Marxer Friedhof (Position 212d, hierbei dürfte es sich um die Grabstätte des Vaters Dominik Klang handeln!). Die Verlegung zum Zentralfriedhof erfolgte laut Hans Pemmer im Jahr 1898. Die damaligen Zeitungen bestätigen das nicht! 1898 wurde der Regisseur Dominik Klang am Zfh. bestattet. Möglicherweise eine Verwechslung.

Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: Wiener Zeitung vom 13.5.1849, Seite 1, Wiener Zeitung vom 22.1.1859, Seite 7, Wiener Zeitung vom 22.2.1859, Seite 11, BillionGraves.com-Eintrag für Anna Klang (Schimpel) (Died: 2 Jan 1837), BillionGraves-Eintrag Friedhof Sankt Marx (St. Marx Cemetery), 1030 Wien, Vienna, Vienna, Austria, Europe, Wiener Zeitung vom 7.1.1837, Seite 4.



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