Cakóháza (Zackenhof)
Cakóháza ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Csorna im Komitat Győr-Moson-Sopron.
Sie ist von Einwohnerzahl und Fläche (2,88 km˛) die kleinste Gemeinde des Kreises.
Cakóháza hat 62 Einwohner (Stand: 1.1.2021). Der deutsche Name lautet Zackenhof.
Geografie: Cakóháza liegt zehn Kilometer nordöstlich der Stadt Csorna. Nachbargemeinden sind Rábcakapi und Markotabödöge.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Friedhof: Der Friedhof befindet sich nordöstlich von Cakóháza, an der Kreuzung der beiden Straßen 85103 (Fő utca) und 8509.
Glockenturm (Harangláb): erbaut im 19. Jahrhundert
Kreuz: Das Holzkreuz befindet sich bei der Autobus-Umkehrstelle in Cakóháza.
Kriegerdenkmal: Die Namen der 8 Gefallenen im Ersten Weltkrieg befinden sich an der Außenseite des Glockenturmes.
Storchennest: Das Storchennest befindet sich an der Straße 85103 (Fő utca).
Verkehr: Durch Cakóháza verläuft die Nebenstraße Nr. 85103, am östlichen Ortsrand die Landstraße Nr. 8509. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich westlich in Bősárkány. Es bestehen Busverbindungen nach Csorna und Győr.
Geschichte: Laut einer Studie über die Geschichte des Dorfes in der Árpád-Zeit stand an der Stelle des heutigen Cakóháza eine Siedlung namens Barbach.
Entwicklung der Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 gaben 94,7 % der Einwohner an, Ungar zu sein, 5,3 % waren Deutsche. Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 47,4 %, evangelisch 40,4 %, konfessionslos 10,5 % (1,8 % machten keine Angaben).
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Pasztilla aka Attila Terbócs unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 und Wappen, gemeinfrei.
Geografie: Cakóháza liegt zehn Kilometer nordöstlich der Stadt Csorna. Nachbargemeinden sind Rábcakapi und Markotabödöge.
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Friedhof: Der Friedhof befindet sich nordöstlich von Cakóháza, an der Kreuzung der beiden Straßen 85103 (Fő utca) und 8509.
Glockenturm (Harangláb): erbaut im 19. Jahrhundert
Kreuz: Das Holzkreuz befindet sich bei der Autobus-Umkehrstelle in Cakóháza.
Kriegerdenkmal: Die Namen der 8 Gefallenen im Ersten Weltkrieg befinden sich an der Außenseite des Glockenturmes.
Storchennest: Das Storchennest befindet sich an der Straße 85103 (Fő utca).
Verkehr: Durch Cakóháza verläuft die Nebenstraße Nr. 85103, am östlichen Ortsrand die Landstraße Nr. 8509. Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich westlich in Bősárkány. Es bestehen Busverbindungen nach Csorna und Győr.
Geschichte: Laut einer Studie über die Geschichte des Dorfes in der Árpád-Zeit stand an der Stelle des heutigen Cakóháza eine Siedlung namens Barbach.
Entwicklung der Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 gaben 94,7 % der Einwohner an, Ungar zu sein, 5,3 % waren Deutsche. Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 47,4 %, evangelisch 40,4 %, konfessionslos 10,5 % (1,8 % machten keine Angaben).
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