Vámoscsalád 
Vámoscsalád ist ein Dorf im Komitat Vas, im Kreis Sárvár.
Geografie: Das Dorf liegt im südlichen Teil der Kleinen Ebene, am rechten Ufer der Répce (Rabnitz).
Verkehr: Die wichtigste Zufahrtsstraße ist die Hauptstraße 86, die durch das Stadtzentrum führt und von Szombathely und Csorna-Répcelak aus erreichbar ist. Sie ist über die Straße 8449 mit ihrem südlichen Nachbarn Uraiújfalu verbunden.
Von den nationalen Eisenbahnlinien wird es von der Bahnlinie Hegyeshalom-Szombathely bedient, die hier eine Haltestelle hat; Vámoscsalád liegt am südwestlichen Rand des inneren Gebiets, neben dem Bahnübergang der Straße 8449.
Geschichte: Vámoscsalád wurde erstmals 1221 in einer Urkunde erwähnt. Der Name stammt von der Zollstation, die an der Brücke des Gebietes angebracht ist. Um 1400 ging das Dorf in den Besitz der Familie Kanizsai, um 1500 in den der Familie Nádasdy und später durch Heirat in den der Familie Bezerédj über. Die mittelalterliche Kirche stand auf einem Friedhof südlich des heutigen Dorfes. Die heutige Kirche des Dorfes wurde im späten 18 Jahrhundert errichtet. Das Wandgemälde in der Kirche wurde im Jahr 1985 vom ungarischen Maler und Restaurator József Przudzik (* Felsögalla-Tatabánya, 25.08.1926) gemalt.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,5 % der Einwohner als Ungarn, 1,7 % als Deutsche, 0,3 % als Kroaten (4,5 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 83,2 %, reformiert 1,4 %, evangelisch 4,9 %, konfessionslos 1 % (8,4 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Römisch-katholische Kirche St. Martin
Bezeredj-Gruft auf dem Friedhof
St. Martinsweg
Größere Karte anzeigen
Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: Google Maps und Wappen, gemeinfrei.
Geografie: Das Dorf liegt im südlichen Teil der Kleinen Ebene, am rechten Ufer der Répce (Rabnitz).
Verkehr: Die wichtigste Zufahrtsstraße ist die Hauptstraße 86, die durch das Stadtzentrum führt und von Szombathely und Csorna-Répcelak aus erreichbar ist. Sie ist über die Straße 8449 mit ihrem südlichen Nachbarn Uraiújfalu verbunden.
Von den nationalen Eisenbahnlinien wird es von der Bahnlinie Hegyeshalom-Szombathely bedient, die hier eine Haltestelle hat; Vámoscsalád liegt am südwestlichen Rand des inneren Gebiets, neben dem Bahnübergang der Straße 8449.
Geschichte: Vámoscsalád wurde erstmals 1221 in einer Urkunde erwähnt. Der Name stammt von der Zollstation, die an der Brücke des Gebietes angebracht ist. Um 1400 ging das Dorf in den Besitz der Familie Kanizsai, um 1500 in den der Familie Nádasdy und später durch Heirat in den der Familie Bezerédj über. Die mittelalterliche Kirche stand auf einem Friedhof südlich des heutigen Dorfes. Die heutige Kirche des Dorfes wurde im späten 18 Jahrhundert errichtet. Das Wandgemälde in der Kirche wurde im Jahr 1985 vom ungarischen Maler und Restaurator József Przudzik (* Felsögalla-Tatabánya, 25.08.1926) gemalt.
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 bezeichneten sich 95,5 % der Einwohner als Ungarn, 1,7 % als Deutsche, 0,3 % als Kroaten (4,5 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die Religionszugehörigkeit verteilte sich wie folgt: römisch-katholisch 83,2 %, reformiert 1,4 %, evangelisch 4,9 %, konfessionslos 1 % (8,4 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Römisch-katholische Kirche St. Martin
Bezeredj-Gruft auf dem Friedhof
St. Martinsweg
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