Harasztifalu (Harastin)
Harasztifalu (deutsch: Harastin, kroat.: Harasztin) ist ein Dorf im Kreis Körmend im Komitat Vas.
Geografie: In der Nähe der österreichischen Grenze gelegen, ist sein westlicher Rand weniger als einen Kilometer von der Staatsgrenze entfernt. Die nächstgelegene Ortschaft im Burgenland ist Moschendorf. Entwässert wird Harasztifalu u.a. durch den Felsöberki-patak.
Die benachbarten Siedlungen sind: Nagykölked im Norden, Rádóckölked im Nordwesten, Körmend im Südosten, Felsöberkifalu im Süden, Magyarnádalja und Vasalja im Südwesten, und Szentpéterfa im Nordwesten.
Erreichbar nur über die Straße, an der Straße 8707, die Körmend mit dem Gebiet Szombathely der Komitatshauptstadt verbindet.
Geschichte: Das Dorf Harasztifalu wird erstmals 1238 urkundlich belegt.
Bürgermeister:
1990-1994: László Vámos (unabhängig)
1994-1998: László Vámos (unabhängig)
1998-2002: Frau Vámos Marksz Mária (unabhängig)
2002-2006: Frau Vámos Marksz Mária (unabhängig)
2006-2010: Frau Vámos Marksz Mária Margit (unabhängig)
2010-2014: Vámosné Marksz Mária Margit (unabhängig)
2014-2019: Vámosné Marksz Mária Margit (unabhängig)
Ab 2019: Vámosné Marksz Mária (unabhängig)
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 erklärten sich 92,6 % der Einwohner als ungarisch, 0,7 % als deutsch, 1,4 % als rumänisch, 0,7 % als ukrainisch (7,4 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die religiöse Aufteilung war wie folgt: römisch-katholisch 73,6 %, reformiert 7,4 %, evangelisch 0,7 %, konfessionslos 3,4 % (14,2 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Ferenc Völgyes Heimatkundliche Sammlung: - Fö utca 48. Die Ausstellung von Gegenständen, die der ehemalige Lehrer im ehemaligen Schulgebäude, einem Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, gesammelt hat, trägt den Namen des gebürtigen Dorf- und Lokalhistorikers.
Friedhofskreuz: Das Friedhofskreuz befindet sich am Friedhof bei der Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu. Die Inschrift lautet: 'A keresztiben az üdvösseg!' (Erlösung durch das Kreuz!).
Kirche Sankt Ladislaus: Die römisch-katholische Kirche des Heiligen László des Königs (Szent László király-templom), erbaut im Jahre 1785. Die Kirche ist von Dorffriedhof umgeben.
Kreuz 1897: Das steinerne Kreuz mit der Jahreszahl 1897 befindet sich an der Fö Utca. Die Namen lauten: 'Czvitkovits József und Vámos Katalin 1897'.
Kreuz 1881: Das steinerne Kreuz befindet sich an der Fö Utca (Kurve), versteckt hinter Sträuchern. Das steinerne Kreuz befindet sich in einer Kurve an der Fö Utca. Die Inschrift lautet: 'Isten dicséretére emeltette Újvári Józsefné 1881'.
Kreuz 1905: Das steinerne Kreuz (Emeltette: Csácsis István) mit der Jahreszahl 1905 befindet sich nördlich von Harasztifalu, an der Grenze zu Nagykölked, am Szemcse-patak bzw. an der Strasse 8707. Die Inschrift lautet: 'Halandó! Ím az útmutató, mely némán hirdeti e siralom völgy jövevényeinek: csak a szenvedés tövises útja vezet az égbe fel! Emeltette: Csácsis István'.
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich an der Fö Utca in Harasztifalu.
Trianon-Obelisk: Der Trianon-Obelisk befindet sich im kleinen Dorfpark in Harasztifalu.
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: www.nikles.net.
Geografie: In der Nähe der österreichischen Grenze gelegen, ist sein westlicher Rand weniger als einen Kilometer von der Staatsgrenze entfernt. Die nächstgelegene Ortschaft im Burgenland ist Moschendorf. Entwässert wird Harasztifalu u.a. durch den Felsöberki-patak.
Die benachbarten Siedlungen sind: Nagykölked im Norden, Rádóckölked im Nordwesten, Körmend im Südosten, Felsöberkifalu im Süden, Magyarnádalja und Vasalja im Südwesten, und Szentpéterfa im Nordwesten.
Erreichbar nur über die Straße, an der Straße 8707, die Körmend mit dem Gebiet Szombathely der Komitatshauptstadt verbindet.
Geschichte: Das Dorf Harasztifalu wird erstmals 1238 urkundlich belegt.
Bürgermeister:
1990-1994: László Vámos (unabhängig)
1994-1998: László Vámos (unabhängig)
1998-2002: Frau Vámos Marksz Mária (unabhängig)
2002-2006: Frau Vámos Marksz Mária (unabhängig)
2006-2010: Frau Vámos Marksz Mária Margit (unabhängig)
2010-2014: Vámosné Marksz Mária Margit (unabhängig)
2014-2019: Vámosné Marksz Mária Margit (unabhängig)
Ab 2019: Vámosné Marksz Mária (unabhängig)
Bevölkerung: Bei der Volkszählung 2011 erklärten sich 92,6 % der Einwohner als ungarisch, 0,7 % als deutsch, 1,4 % als rumänisch, 0,7 % als ukrainisch (7,4 % machten keine Angaben; aufgrund von Doppelidentitäten kann die Gesamtzahl höher als 100 % sein). Die religiöse Aufteilung war wie folgt: römisch-katholisch 73,6 %, reformiert 7,4 %, evangelisch 0,7 %, konfessionslos 3,4 % (14,2 % machten keine Angaben).
Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Ferenc Völgyes Heimatkundliche Sammlung: - Fö utca 48. Die Ausstellung von Gegenständen, die der ehemalige Lehrer im ehemaligen Schulgebäude, einem Denkmal aus dem 19. Jahrhundert, gesammelt hat, trägt den Namen des gebürtigen Dorf- und Lokalhistorikers.
Friedhofskreuz: Das Friedhofskreuz befindet sich am Friedhof bei der Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu. Die Inschrift lautet: 'A keresztiben az üdvösseg!' (Erlösung durch das Kreuz!).
Kirche Sankt Ladislaus: Die römisch-katholische Kirche des Heiligen László des Königs (Szent László király-templom), erbaut im Jahre 1785. Die Kirche ist von Dorffriedhof umgeben.
Kreuz 1897: Das steinerne Kreuz mit der Jahreszahl 1897 befindet sich an der Fö Utca. Die Namen lauten: 'Czvitkovits József und Vámos Katalin 1897'.
Kreuz 1881: Das steinerne Kreuz befindet sich an der Fö Utca (Kurve), versteckt hinter Sträuchern. Das steinerne Kreuz befindet sich in einer Kurve an der Fö Utca. Die Inschrift lautet: 'Isten dicséretére emeltette Újvári Józsefné 1881'.
Kreuz 1905: Das steinerne Kreuz (Emeltette: Csácsis István) mit der Jahreszahl 1905 befindet sich nördlich von Harasztifalu, an der Grenze zu Nagykölked, am Szemcse-patak bzw. an der Strasse 8707. Die Inschrift lautet: 'Halandó! Ím az útmutató, mely némán hirdeti e siralom völgy jövevényeinek: csak a szenvedés tövises útja vezet az égbe fel! Emeltette: Csácsis István'.
Kriegerdenkmal: Das Soldatendenkmal befindet sich an der Fö Utca in Harasztifalu.
Trianon-Obelisk: Der Trianon-Obelisk befindet sich im kleinen Dorfpark in Harasztifalu.
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Quelle: Text: Wikipedia (erweitert), Bilder: www.nikles.net.
Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
Foto: www.nikles.net
Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
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Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
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Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
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Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
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Harasztifalu, Kirche Sankt Ladislaus
Die Kirche Sankt Ladislaus in Harasztifalu.
Foto: www.nikles.net
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