Szalafö, Lebensbaum
Das jüngste, aber monumentalste Wahrzeichen von Szalafö ist der Lebensbaum,
welcher im Herbst 2009 fertiggestellt wurde. Die 8 Meter hohe Eiche wurde von Einheimischen am Ufer des Szala-Bachs (Szala-patak) gefunden.
Der Baum hat nur sieben Äste - so viele, wie es Ortsteile (Alsószer, Csörgöszer, Felsöszer, Gyöngyösszer, Papszer, Templomszer und Pityerszer) im Dorf gibt - und kann so ausgehöhlt werden, dass die Äste in die Richtung der Falten zeigen.
Im Allgemeinen ist der Lebensbaum ein geschnitzter Baum mit Zweigen, Stämmen und Ästen, in den die Merkmale des Landes,
seiner Geschichte, des Dorfes und seiner Menschen geschnitzt sind. Der Baum des Lebens in Szalafö ist nicht dasselbe wie die kultischen Bäume der alten Zeit.
Es handelt sich um eine besondere Skulptur mit einem besonderen Motiv, und sie wird Lebensbaum genannt,
weil die darauf eingemeißelten Zeichen und Figuren Leben und Wachstum symbolisieren.
Die Motive sind von der Vergangenheit inspiriert, vermitteln aber auch eine Botschaft für heute und die Zukunft, für künftige Generationen.
Geschnitzt wurde der Lebensbaum von Jenő Milkovics.
Einige Schritte weiter befindet sich die Eisgrube.
Quelle: Text: -, Bilder: www.nikles.net.
Geschnitzt wurde der Lebensbaum von Jenő Milkovics.
Einige Schritte weiter befindet sich die Eisgrube.
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