Szombathely, Statue der Muttergottes der Ungarn
Die Statue der Muttergottes der Ungarn (Magyarok Nagyasszonya-szobor) befindet sich in der Szent Márton út 2
in Szombathely und wurde laut Inschrift 1687 errichtet.
Die Statue der Muttergottes der Ungarn neben der Franziskanerkirche St. Elisabeth wurde bereits mehrmals restauriert. Laut der Inschrift auf der Säule - "Renovirt 1858, 1983 und 2011" ist dies bereits die dritte Renovierung. Die Restaurierung wurde von dem Bildhauer-Restaurator Péter Módy und dem Maler-Restaurator András Heitler unter der Aufsicht des ungarischen Denkmalschutzamtes durchgeführt. Die Marienstatue ist die älteste Statue in Szombathely. Sie wurde ein Jahr nach der Befreiung von Buda von der osmanischen Besatzung aufgestellt, aber ihre erste schriftliche Erwähnung stammt vom 14. Juni 1841. Bischof András Bole notierte sie unter dem Titel "A fára körében létező kőképek és keresztek" ("Die steinernen Bilder und Kreuze, die zwischen den Bäumen stehen"): "Diese Schule befand sich "in der Nachbarschaft der Philosophen- bzw. Philosophenschulen, gegenüber dem Haus der Priester", in der Kám-Straße, und umfasste die Wohnung des Lehrers und "zwei Klassenräume für die Schüler". Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, wann sie an die Nordwand der Franziskanerkirche verlegt wurde. (Bericht der Vas Népe, 09.07.2011) (Basierend auf den Forschungen des Franziskanermönchs Dr. Ferenc Sill Aba).
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net.
Die Statue der Muttergottes der Ungarn neben der Franziskanerkirche St. Elisabeth wurde bereits mehrmals restauriert. Laut der Inschrift auf der Säule - "Renovirt 1858, 1983 und 2011" ist dies bereits die dritte Renovierung. Die Restaurierung wurde von dem Bildhauer-Restaurator Péter Módy und dem Maler-Restaurator András Heitler unter der Aufsicht des ungarischen Denkmalschutzamtes durchgeführt. Die Marienstatue ist die älteste Statue in Szombathely. Sie wurde ein Jahr nach der Befreiung von Buda von der osmanischen Besatzung aufgestellt, aber ihre erste schriftliche Erwähnung stammt vom 14. Juni 1841. Bischof András Bole notierte sie unter dem Titel "A fára körében létező kőképek és keresztek" ("Die steinernen Bilder und Kreuze, die zwischen den Bäumen stehen"): "Diese Schule befand sich "in der Nachbarschaft der Philosophen- bzw. Philosophenschulen, gegenüber dem Haus der Priester", in der Kám-Straße, und umfasste die Wohnung des Lehrers und "zwei Klassenräume für die Schüler". Es gibt keine Aufzeichnungen darüber, wann sie an die Nordwand der Franziskanerkirche verlegt wurde. (Bericht der Vas Népe, 09.07.2011) (Basierend auf den Forschungen des Franziskanermönchs Dr. Ferenc Sill Aba).
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net.
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