Körmend, Vadászlak (Jagdschloss)
Das Jagdschloss (Vadászlak) befindet sich in der nordöstlichen Ecke
des Schlossgartens (Várkert) vom Schloss Batthyány in Körmend.
Das Jagdhaus im Schlosspark (Várkert) wurde von Ödön Batthyány-Strattmann errichtet. Der erste Bewohner des Gebäudes war Ferenc Károly Petrzilka und seine Familie. Er wurde von Ödön Batthyány-Strattmann zum Oberförster, zum Wildhüter und zum Leiter des Gutsgartens ernannt. Er lebte mit seiner Familie bis zu seinem Tod im Jahr 1927 im Jagdhaus. Die Masse und der Grundriss des Jagdhauses wurden bis Ende der 1950-er Jahre nicht wesentlich verändert. Nach der Nutzung des Herrenhauses und des Parks durch die sowjetische Armee fand eine große Renovierung und Umgestaltung statt, die das Gebäudeensemble bis zur Renovierung im Jahr 2016 prägte, als das Forstwirtschaftszentrum eingerichtet wurde. Damals wurde an der Stelle der zerstörten Holzterrasse ein neues Büro hinzugebaut. Nach dem Auszug des Forstamtes verschlechterte sich der Zustand des Jagdhauses erheblich, und wurde baufällig. Bei der Renovierung 2016/17 wurde die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes komplett saniert, das Dach und die Fenster ausgetauscht, die Innenräume funktional gestaltet und das Gebäude öffentlich zugänglich gemacht.
Gedenktafel beim Eingang:
Petrzilka Ferenc Károly Ede (1852-1927)
Petrzilka Ferenc (1888)
Pagony (Petrzilka) J. Károly (1887-1949)
Dr. Pagony Hubert (1925-2003)
Ständige Ausstellungen im Jagdhaus:
Der Schlossgarten und das Jagdschloss
Miklós Szinetár-Gedenkausstellung
Carolus Clusius in Westungarn
Die Vogelsammlung von Lajos Molnár
Die Batthyánys und die Naturwissenschaften
Interaktive Spiele
Quelle: Text: www.nikles.net, Bilder: www.nikles.net.
Das Jagdhaus im Schlosspark (Várkert) wurde von Ödön Batthyány-Strattmann errichtet. Der erste Bewohner des Gebäudes war Ferenc Károly Petrzilka und seine Familie. Er wurde von Ödön Batthyány-Strattmann zum Oberförster, zum Wildhüter und zum Leiter des Gutsgartens ernannt. Er lebte mit seiner Familie bis zu seinem Tod im Jahr 1927 im Jagdhaus. Die Masse und der Grundriss des Jagdhauses wurden bis Ende der 1950-er Jahre nicht wesentlich verändert. Nach der Nutzung des Herrenhauses und des Parks durch die sowjetische Armee fand eine große Renovierung und Umgestaltung statt, die das Gebäudeensemble bis zur Renovierung im Jahr 2016 prägte, als das Forstwirtschaftszentrum eingerichtet wurde. Damals wurde an der Stelle der zerstörten Holzterrasse ein neues Büro hinzugebaut. Nach dem Auszug des Forstamtes verschlechterte sich der Zustand des Jagdhauses erheblich, und wurde baufällig. Bei der Renovierung 2016/17 wurde die Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes komplett saniert, das Dach und die Fenster ausgetauscht, die Innenräume funktional gestaltet und das Gebäude öffentlich zugänglich gemacht.
Gedenktafel beim Eingang:
Petrzilka Ferenc Károly Ede (1852-1927)
Petrzilka Ferenc (1888)
Pagony (Petrzilka) J. Károly (1887-1949)
Dr. Pagony Hubert (1925-2003)
Ständige Ausstellungen im Jagdhaus:
Der Schlossgarten und das Jagdschloss
Miklós Szinetár-Gedenkausstellung
Carolus Clusius in Westungarn
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